[{"data":1,"prerenderedAt":729},["ShallowReactive",2],{"content:service:ki-beratung":3,"content:lexikon":67,"content:pseo":618},{"slug":4,"title":5,"teaser":6,"metaTitle":7,"metaDescription":8,"h1":9,"intro":10,"forWhom":11,"includes":17,"howItWorks":33,"model":46,"faq":49,"related":62},"ki-beratung","KI-Beratung","Prüfung an Ihrem eigenen Datenbestand, Prototyp in der laufenden Anwendung, geklärte Datenwege – und ein klares Nein, wo eine Abfrage genügt.","KI-Beratung für den Mittelstand mit eigenem Produkt","KI-Beratung für den Mittelstand mit eigener Anwendung: Prüfung an Ihren Daten, Prototyp im bestehenden System, Datenwege und AVV geklärt – deutsches Recht.","KI-Beratung, die an Ihrer eigenen Datenbank prüft statt an Folien","Eine KI-Beratung lohnt im Mittelstand meist erst, wenn schon etwas läuft: ein Portal, ein Shop, eine interne Anwendung mit Jahren an Daten darin. Die Frage ist dann nicht, ob künstliche Intelligenz nützlich sein kann, sondern an welcher Stelle Ihres Produkts sie Last trägt – und wo eine gute Abfrage genügt.\n\nVertragspartner ist eine deutsche Gesellschaft, gearbeitet wird nach deutschem Recht, verarbeitet wird in Deutschland und der EU; AVV und technische Maßnahmen gehören zum Vertrag. Ehrlich vorweg: Als eigene Leistung verkaufen wir Beratung erst seit Kurzem, und Beratungskunden, die wir als Liste zeigen könnten, gibt es nicht. Zeigen können wir den eigenen Betrieb – 169 angebundene Systeme, 63 dokumentierte Prozeduren und ein Gateway mit harter Kostengrenze –, live in der Sitzung statt als Folie.",[12,13,14,15,16],"Häuser mit eigenem Produkt, bei denen die Frage nach KI von Kunden kommt und im Backlog nie nach oben rutscht.","Geschäftsführer, die vor der Budgetentscheidung wissen wollen, welche Funktion im Portal die Arbeit wirklich verkürzt.","Entwicklungsteams mit einem Versuch im Zweig, der nie ausgeliefert wurde, weil Rechte, Verbrauch und Betrieb offenblieben.","Datenschutzverantwortliche, die schwarz auf weiß brauchen, welche Felder das Portal verlassen und wer sie verarbeitet.","Teams, die zwischen Dokumentensuche, Entwurfshilfe und einem eigenen Modell abwägen und dafür eine Messung wollen.",[18,21,24,27,30],{"title":19,"text":20},"KI-Beratung beginnt an Ihrem Datenbestand","Wir sehen in das Datenmodell, zählen Zeilen und lesen Protokolle: wonach Nutzer tatsächlich suchen, welche Anfragen sich wiederholen, wie sauber die Felder sind, auf denen eine Funktion aufsetzen müsste. Geschätzt wird nur, wo nichts zu messen ist – und dann steht es so im Bericht.",{"title":22,"text":23},"Machbarkeit an einer Kopie statt am Whiteboard","Auf einer Kopie Ihrer Daten prüfen wir, was eine Suche über die eigenen Dokumente hergibt: welche Fragen getroffen werden, welche nicht, und wie oft die Antwort in einem Dokument steht, das der Fragende nicht sehen darf.",{"title":25,"text":26},"Prototyp im bestehenden System","Statt einer Präsentation entsteht ein Bildschirm im Zweig Ihrer Anwendung, ausgeliefert auf die Vorschau-Umgebung, bedienbar durch eine kleine Gruppe. Damit fällt die Entscheidung an einer Erfahrung – einschließlich der Frage, was die Funktion je Aufruf verbraucht.",{"title":28,"text":29},"Datenwege, AVV und Anbieterwahl","Ein Dokument hält fest, welche Felder Ihr Portal verlassen, was vorher anonymisiert wird und welcher Anbieter verarbeitet. Es ist die Vorlage für AVV und technische Maßnahmen, die Ihr Datenschutzbeauftragter gegenzeichnet.",{"title":31,"text":32},"Das Nein, das Budget spart","Nicht jede Aufgabe braucht ein Sprachmodell. Preisalarme entstanden in einem Projekt aus Vergleichsregeln: Beim Durchlauf über 1 561 Positionen fielen die unvergleichbaren Sprünge heraus, ohne dass ein echter Alarm verloren ging. Ein Lagerbestand mit 93 Positionen ohne manuelle Eingabe ist eine Frage von Schnittstelle und Abfrage.",[34,37,40,43],{"title":35,"text":36},"Kurzes Gespräch über den Auslöser","Was ist passiert, was läuft bereits, welche Entscheidung steht an. Am Ende hören Sie, ob eine Prüfung überhaupt lohnt oder ob Sie besser sofort eine abgegrenzte Funktion bauen lassen.",{"title":38,"text":39},"KI-Beratung als Sichtung von Daten und Protokollen","Zugang zu einer Kopie, Gespräche mit den Menschen, die täglich mit der Anwendung arbeiten, Auszählen der Mengen. Umfang und Zeitrahmen der Sichtung stehen vorher im Angebot, ebenso, welche Daten wir dafür überhaupt sehen.",{"title":41,"text":42},"Prototyp und Messung","Eine Funktion, eine Nutzergruppe, eine Messung: Treffer, Korrekturen, Verbrauch je Aufruf. Daran wird sichtbar, ob die Idee im Alltag trägt – bevor jemand eine Etappe beauftragt.",{"title":44,"text":45},"Entscheidungsvorlage statt Foliensatz","Bewertete Fälle, Architekturskizze, Datenregeln, Aufwandsrahmen – geschrieben so, dass Ihr eigenes Team oder ein anderer Anbieter damit weiterarbeiten kann. Ein Ergebnis, das nur in unseren Händen funktioniert, hätte den Namen nicht verdient.",{"title":47,"text":48},"Abnahme statt Versprechen","Beratung läuft als Dienstvertrag: Geschuldet ist sorgfältige Arbeit – Sichtung, Prototyp, Bericht, Datenregeln –, nicht ein bestimmtes Geschäftsergebnis. Damit prüfbar bleibt, ob geliefert wurde, steht vor dem Start im Angebot, was am Ende auf dem Tisch liegt und woran der Prototyp gemessen wird.\n\nGeht es in den Bau über, wechselt die Form: Gebaut wird im Werkvertrag, in Etappen mit eigenem Preis und Abnahme gegen die Kriterien aus dem Bericht. Sie legen den Umfang fest und nehmen ab, die Arbeit verantwortet unsere Projektleitung. Bericht, Code des Prototyps und Zugänge bleiben bei Ihnen, auch wenn Sie anderswo weiterbauen.",[50,53,56,59],{"q":51,"a":52},"Was kostet eine KI-Beratung?","Das hängt am Umfang der Sichtung und daran, ob ein Prototyp dazugehört. Beides wird vorher beschrieben; Sie bekommen ein Angebot nach Tagessatz oder, bei festem Umfang, zum Festpreis. Was ein anschließender Bau kostet, steht erst im Bericht – vorher wäre jede Zahl geraten.",{"q":54,"a":55},"Was bringt das, wenn wir eigene Entwickler haben?","Ihre Leute kennen das Produkt besser als wir. Was meist fehlt, ist die Erfahrung damit, wie eine solche Funktion im Betrieb aussieht: Rechte in der Suche, Verbrauch je Aufruf, Verhalten bei Unsicherheit, Protokoll. Diese Fragen bringen wir mit und beantworten sie an Ihrem Bestand – gebaut wird danach oft im eigenen Team.",{"q":57,"a":58},"Dürfen Daten aus unserem Portal überhaupt an ein Modell?","Das entscheidet nicht der Anbieter, sondern Ihre Festlegung: welche Felder, welches Modell, was anonymisiert wird, wer freigibt. Wir schreiben diese Regeln so auf, dass Ihr Datenschutzbeauftragter sie prüfen kann; verarbeitet wird in Deutschland oder der EU. Reicht das nicht, kommt ein offenes Modell auf eigener Hardware infrage.",{"q":60,"a":61},"Sind wir danach an Sie gebunden?","Nein. Bericht und Datenregeln liegen bei Ihnen. Mit vollständiger Bezahlung gehen die Nutzungsrechte am eigens für Sie erstellten Code auf Sie über. Üblich ist danach eine erste abgegrenzte Etappe als Werkvertrag mit Abnahme; ob wir sie bauen, Ihr Team sie baut oder ein anderer Anbieter, ändert an der Vorlage nichts.",[63,64,65,66],"dsgvo-konforme-softwareentwicklung","individualsoftware-vs-standardsoftware","dienstvertrag","technische-schulden",[68,103,134,159,181,208,237,260,288,315,339,363,388,416,442,467,495,521,545,570,593],{"slug":69,"title":70,"metaTitle":71,"metaDescription":72,"excerpt":73,"toc":74,"updated":93,"related":94},"abnahme","Abnahme im Softwareprojekt: wann ein Modul als geliefert gilt","Abnahme nach § 640 BGB: Abnahmeprotokoll – Lexikon","Abnahme nach § 640 BGB im Softwareprojekt: welche vier Rechtsfolgen sie auslöst, wann sie fiktiv eintritt und welche Kriterien nach deutschem Recht taugen.","Mit der Billigung des Werks wechseln Vergütungsanspruch, Risiko und Beweislast die Seite. § 640 BGB macht daraus einen Termin, den ein Softwareprojekt vorbereiten muss.",[75,78,81,84,87,90],{"id":76,"text":77},"rechtsfolgen","Vier Rechtsfolgen der Abnahme nach § 640 BGB",{"id":79,"text":80},"formen","Ausdrücklich, konkludent, fiktiv: Formen der Abnahme",{"id":82,"text":83},"kriterien","Prüfbare Kriterien statt „läuft stabil“",{"id":85,"text":86},"teilrelease","Release für Release: Etappen einzeln prüfen",{"id":88,"text":89},"protokoll","Das Protokoll: was beim Übergang festgehalten wird",{"id":91,"text":92},"praxis","Wie wir Kriterien im Angebot festhalten","2026-09-10",{"services":95,"lexikon":98},[96,97],"softwareentwicklung","app-entwicklung",[99,100,101,102],"werkvertrag","leistungsbeschreibung","maengelhaftung","pflichtenheft-und-lastenheft",{"slug":104,"title":105,"metaTitle":106,"metaDescription":107,"excerpt":108,"toc":109,"updated":93,"related":127},"api-integration","API-Schnittstelle: wie Systeme Daten automatisch austauschen","API-Schnittstelle: Systeme sauber verbinden – Lexikon","Was eine API-Schnittstelle leistet, welche Muster es gibt, woran Anbindungen zwischen Shop, CRM und Buchhaltung scheitern und wie ein Projekt abläuft.","Eine API-Schnittstelle lässt zwei Programme Daten austauschen, ohne Export und Nachtrag von Hand. Muster, Bausteine und die Fehlerquellen, an denen Anbindungen scheitern.",[110,113,116,119,122,125],{"id":111,"text":112},"definition","API-Schnittstelle: Definition und Abgrenzung",{"id":114,"text":115},"muster","REST, Webhooks und Dateiübergabe",{"id":117,"text":118},"beispiele","Beispiele aus Shop, CRM und Buchhaltung",{"id":120,"text":121},"bausteine","Bausteine einer belastbaren API-Schnittstelle",{"id":123,"text":124},"fehler","Wo Anbindungen scheitern",{"id":91,"text":126},"Wie wir ein Integrationsprojekt schneiden",{"services":128,"lexikon":131},[129,130],"integrationen","prozessautomatisierung",[132,133,64],"legacy-modernisierung","postgresql-fuer-unternehmensanwendungen",{"slug":135,"title":136,"metaTitle":137,"metaDescription":138,"excerpt":139,"toc":140,"updated":93,"related":155},"datenmigration","Datenmigration: Bestände prüfbar in ein neues System überführen","Datenmigration: Ablauf, Abgleich, Abnahme – Lexikon","Datenmigration in Softwareprojekten in Deutschland: Bestandsaufnahme, Feldabbildung, Probeläufe und ein Abnahmekriterium, das sich wirklich prüfen lässt.","Der Umzug von Beständen gelingt nicht am Stichtag, sondern in den Proben davor — fertig ist er erst, wenn Zählungen und Summen beider Seiten übereinstimmen.",[141,144,147,150,153],{"id":142,"text":143},"begriff","Datenmigration: Definition und Abgrenzung",{"id":145,"text":146},"bestandsaufnahme","Bestandsaufnahme, Feldabbildung und Schlüssel",{"id":148,"text":149},"abgleich","Probeläufe und ein prüfbares Abnahmekriterium",{"id":151,"text":152},"umstellung","Umstellungspunkt, Rückweg und Historie",{"id":91,"text":154},"Wie wir eine Datenmigration im Projekt schneiden",{"services":156,"lexikon":157},[129,96],[132,158,104,69],"schnittstelle-edv",{"slug":65,"title":160,"metaTitle":161,"metaDescription":162,"excerpt":163,"toc":164,"updated":93,"related":175},"Dienstvertrag: wann die Tätigkeit geschuldet ist und nicht das Ergebnis","Dienstvertrag: Tätigkeit statt Erfolg, § 611 BGB – Lexikon","Dienstvertrag nach § 611 BGB: geschuldet ist die Tätigkeit, nicht der Erfolg. Abgrenzung zum Werkvertrag, Vergütung und Grenzen nach deutschem Recht.","Dienstverträge nach § 611 BGB decken laufende Arbeit ab: Betreuung, Weiterentwicklung, Beratung. Bezahlt wird der Aufwand, geprüft wird die Fachlichkeit – eine Abnahme gibt es nicht.",[165,167,170,173],{"id":111,"text":166},"Der Dienstvertrag nach § 611 BGB",{"id":168,"text":169},"unterschied","Unterschied zum Werkvertrag im Softwareprojekt",{"id":171,"text":172},"einsatz","Wann ein Dienstvertrag passt und wo die Grenze zur Weisung liegt",{"id":91,"text":174},"Wie wir laufende Betreuung vertraglich fassen",{"services":176,"lexikon":178},[177,96],"it-dienstleister",[99,179,180],"festpreis-vs-tagessatz","werkvertrag-vs-arbeitnehmerueberlassung",{"slug":63,"title":182,"metaTitle":183,"metaDescription":184,"excerpt":185,"toc":186,"updated":93,"related":205},"DSGVO-konforme Softwareentwicklung: was im Vertrag und im Code stehen muss","DSGVO-konforme Softwareentwicklung: AVV und TOM – Lexikon","DSGVO-konforme Softwareentwicklung in Deutschland: AVV, TOM, Datenstandort in der EU, Löschkonzept und der Umgang mit KI-Diensten im Projekt.","Datenschutz ist Teil der Leistungsbeschreibung, nicht ein Kapitel danach. Rollen, Auftragsverarbeitungsvertrag, technische Maßnahmen, Datenstandort und Löschkonzept im Überblick.",[187,190,193,196,199,202],{"id":188,"text":189},"rollen","Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter",{"id":191,"text":192},"avv","DSGVO-konforme Softwareentwicklung beginnt beim AVV",{"id":194,"text":195},"tom","Technische und organisatorische Maßnahmen",{"id":197,"text":198},"hosting","Hosting und Datenstandort in der EU",{"id":200,"text":201},"code","DSGVO-konforme Softwareentwicklung im Code",{"id":203,"text":204},"ki","Sprachmodelle als Auftragsverarbeiter",{"services":206,"lexikon":207},[96,4],[133,102,104],{"slug":209,"title":210,"metaTitle":211,"metaDescription":212,"excerpt":213,"toc":214,"updated":93,"related":233},"edi-schnittstelle","EDI-Schnittstelle: Aufbau, Formate, Test","EDI-Schnittstelle für Handel und Industrie – Lexikon","EDI-Schnittstelle: EDIFACT und EANCOM, die vier Nachrichtenarten, der Aufbau in der eigenen Anwendung und die Testfälle vor der Freischaltung in Deutschland.","Belege als strukturierte Nachrichten zwischen zwei Unternehmen: Formate, Nachrichtenarten, der Aufbau in der eigenen Anwendung und die Prüfungen vor der Freischaltung.",[215,218,221,224,227,230],{"id":216,"text":217},"grundlagen","EDI-Schnittstelle: Nachrichten statt Formulare",{"id":219,"text":220},"formate","EDIFACT, EANCOM und die neueren Formate",{"id":222,"text":223},"nachrichtenarten","Bestellung, Bestätigung, Lieferavis, Rechnung",{"id":225,"text":226},"umsetzung","EDI-Schnittstelle im eigenen System anbinden",{"id":228,"text":229},"test","Testfälle, Testpostfach und Abnahme",{"id":231,"text":232},"stolpersteine","Stolpersteine beim ersten Anschluss",{"services":234,"lexikon":235},[129],[236,135,132],"rest-schnittstelle",{"slug":179,"title":238,"metaTitle":239,"metaDescription":240,"excerpt":241,"toc":242,"updated":93,"related":257},"Festpreis oder Tagessatz: welches Abrechnungsmodell wann trägt","Festpreis oder Tagessatz: Modelle im IT-Projekt – Lexikon","Festpreis oder Tagessatz im IT-Projekt: wer das Schätzrisiko trägt, wann welches Modell passt und welche Mischformen in Deutschland üblich sind.","Das Abrechnungsmodell verteilt das Schätzrisiko. Fester Preis, Aufwand nach Tagessatz, Etappen und Budgetdeckel im Vergleich – mit den Voraussetzungen, die jedes Modell braucht.",[243,246,249,252,255],{"id":244,"text":245},"modelle","Festpreis und Tagessatz im Überblick",{"id":247,"text":248},"risiko","Wer das Schätzrisiko trägt",{"id":250,"text":251},"eignung","Wann ein Festpreis zum Webprojekt passt",{"id":253,"text":254},"mischformen","Mischformen: Etappen, Budgetdeckel, Pauschale",{"id":91,"text":256},"Wie wir Etappen und Abnahme verbinden",{"services":258,"lexikon":259},[97,96],[99,65,102,180],{"slug":64,"title":261,"metaTitle":262,"metaDescription":263,"excerpt":264,"toc":265,"updated":93,"related":284},"Individualsoftware oder Standardsoftware: wann sich Eigenentwicklung lohnt","Individualsoftware oder Standardsoftware – Lexikon","Individualsoftware oder Standardsoftware: wann sich eine Eigenentwicklung rechnet – Kriterien, Kosten über die Laufzeit und Mischformen im Mittelstand.","Ein Produkt vom Markt oder eine eigene Anwendung? Entscheidend ist, ob ein Ablauf das Unternehmen unterscheidet – und was die Umwege kosten, die ein Standardprodukt erzwingt.",[266,269,272,275,278,281],{"id":267,"text":268},"begriffe","Individualsoftware und Standardsoftware: die Begriffe",{"id":270,"text":271},"standard","Wann Standardsoftware die richtige Wahl ist",{"id":273,"text":274},"eigen","Wann sich Individualsoftware rechnet",{"id":276,"text":277},"kosten","Kosten über die Laufzeit statt Anschaffungspreis",{"id":279,"text":280},"misch","Mischformen: Standard mit eigenen Erweiterungen",{"id":282,"text":283},"entscheidung","Wie wir die Entscheidung vorbereiten",{"services":285,"lexikon":286},[96,97],[287,104,66,132],"mvp-entwicklung",{"slug":289,"title":290,"metaTitle":291,"metaDescription":292,"excerpt":293,"toc":294,"related":312,"updated":93},"interim-management","Interim-Management: befristete Verantwortung im Softwareprojekt","Interim-Management: Bedeutung und Vertragsform – Lexikon","Interim-Management bedeutet: eine Aufgabe wird befristet übernommen, nicht dauerhaft besetzt. Bedeutung, Anlässe und Vertragsformen in Softwareprojekten.","Interim heißt „unterdessen“: Eine Aufgabe wird für einen begrenzten Abschnitt übernommen und endet mit einem verabredeten Zustand, nicht mit einer Kündigungsfrist.",[295,298,301,304,307,309],{"id":296,"text":297},"bedeutung","Interim-Management: was der Begriff bedeutet",{"id":299,"text":300},"anlaesse","Typische Anlässe in der Softwareentwicklung",{"id":302,"text":303},"vergleich","Interim-Management und feste Stelle im Vergleich",{"id":305,"text":306},"weisung","Wer anweist und wer für das Ergebnis geradesteht",{"id":123,"text":308},"Woran ein Übergangsauftrag scheitert",{"id":310,"text":311},"so-arbeiten-wir","Wie wir befristete Vorhaben übernehmen",{"services":313,"lexikon":314},[96,177],[99,65,179,66],{"slug":316,"title":317,"metaTitle":318,"metaDescription":319,"excerpt":320,"toc":321,"updated":93,"related":336},"werkvertrag-kuendigung","Kündigung eines Werkvertrags im Softwareprojekt: Rechte, Geld, Übergabe","Kündigung im Werkvertrag: § 648 BGB und Vergütung – Lexikon","Kündigung im Werkvertrag: § 648 BGB erlaubt den Ausstieg jederzeit, § 648a den wichtigen Grund. Was nach deutschem Recht mit Vergütung und Übergabe geschieht.","Der Besteller darf jederzeit aussteigen — die Vergütung bleibt weitgehend bestehen, abzüglich des Ersparten. Entscheidend wird dann, was ein Softwareprojekt am Tag danach übergeben kann.",[322,325,328,331,334],{"id":323,"text":324},"freies-recht","Das freie Kündigungsrecht des Bestellers (§ 648 BGB)",{"id":326,"text":327},"wichtiger-grund","Kündigung aus wichtigem Grund nach § 648a BGB",{"id":329,"text":330},"abgrenzung","Rücktritt, Kostenanschlag, Form: die Abgrenzung",{"id":332,"text":333},"uebergabe","Was übergeben wird: Code, Zugänge, Zwischenstände",{"id":91,"text":335},"Wie wir Projekte übergabefähig halten",{"services":337,"lexikon":338},[96,177],[99,69,101,100],{"slug":102,"title":340,"metaTitle":341,"metaDescription":342,"excerpt":343,"toc":344,"updated":93,"related":360},"Lastenheft und Pflichtenheft: was hineingehört und wer es schreibt","Pflichtenheft und Lastenheft: Inhalt und Abnahme – Lexikon","Pflichtenheft und Lastenheft im Softwareprojekt: was hineingehört, wer welches Dokument schreibt und wie daraus prüfbare Abnahmekriterien entstehen.","Das eine Dokument stellt die Aufgabe, das andere antwortet mit der Lösung. Gliederung beider Seiten, prüfbare Abnahmekriterien und der Umgang damit in agilen Vorhaben.",[345,347,350,353,355,358],{"id":168,"text":346},"Lastenheft und Pflichtenheft: der Unterschied",{"id":348,"text":349},"lastenheft","Was ins Lastenheft gehört",{"id":351,"text":352},"antwort","Was ins Pflichtenheft gehört",{"id":69,"text":354},"Abnahmekriterien: der wichtigste Abschnitt",{"id":356,"text":357},"agil","Beide Dokumente in agilen Projekten",{"id":123,"text":359},"Typische Fehler und wie wir sie vermeiden",{"services":361,"lexikon":362},[96,97],[99,179,287,63],{"slug":132,"title":364,"metaTitle":365,"metaDescription":366,"excerpt":367,"toc":368,"updated":93,"related":385},"Legacy-Modernisierung: Altsysteme ablösen, ohne den Betrieb zu stoppen","Legacy-Modernisierung ohne Betriebsstopp – Lexikon","Legacy-Modernisierung ohne Betriebsstopp: Strategien von der Kapselung bis zum Neubau, Datenmigration ohne Verlust und die Risiken im Projektalltag.","Ein Altsystem wird selten abgeschaltet und neu gestartet, sondern schrittweise abgelöst, während beide Seiten laufen. Strategien, Datenübernahme und die typischen Risiken.",[369,371,374,377,380,383],{"id":142,"text":370},"Legacy-Modernisierung: wann ein System als Altsystem gilt",{"id":372,"text":373},"gruende","Warum Unternehmen modernisieren",{"id":375,"text":376},"strategien","Strategien von der Kapselung bis zum Neubau",{"id":378,"text":379},"strangler","Legacy-Modernisierung nach dem Strangler-Muster",{"id":381,"text":382},"daten","Datenmigration ohne Datenverlust",{"id":91,"text":384},"Wie wir eine Ablösung planen",{"services":386,"lexikon":387},[96,129],[66,104,133,63,64],{"slug":100,"title":389,"metaTitle":390,"metaDescription":391,"excerpt":392,"toc":393,"updated":93,"related":413},"Leistungsbeschreibung im Werkvertrag: Grundlage der Abnahme","Leistungsbeschreibung: Inhalt und Abnahme – Lexikon","Leistungsbeschreibung im Werkvertrag nach deutschem Recht: welchen Rang sie hat, welche Angaben ein Webprojekt braucht und woran zu wenig Tiefe scheitert.","Sie benennt den geschuldeten Erfolg und ist damit der Maßstab für Vergütung, Übergabe und spätere Gewährleistung. Was hineingehört, wie genau es sein muss und wer welchen Teil schreibt.",[394,397,400,403,406,409,411],{"id":395,"text":396},"funktion","Was die Leistungsbeschreibung im Vertrag leistet",{"id":398,"text":399},"inhalt","Was hineingehört: Rollen, Masken, Schnittstellen",{"id":401,"text":402},"detailtiefe","Wie genau muss beschrieben werden?",{"id":404,"text":405},"rollenverteilung","Wer welchen Teil schreibt",{"id":407,"text":408},"schieflagen","Zwei Schieflagen bei der Rollenverteilung",{"id":123,"text":410},"Woran Beschreibungen scheitern",{"id":91,"text":412},"So entsteht die Leistungsbeschreibung bei uns",{"services":414,"lexikon":415},[96,177],[99,102,101,69],{"slug":101,"title":417,"metaTitle":418,"metaDescription":419,"excerpt":420,"toc":421,"updated":93,"related":439},"Mängelhaftung im Werkvertrag: Rechte des Auftraggebers","Mängelhaftung: Rechte nach § 634 BGB – Lexikon","Mängelhaftung im Werkvertrag nach deutschem Recht: wann ein Sachmangel nach § 633 BGB vorliegt, welche Rechte § 634 BGB gibt und wo der Nachtrag beginnt.","Ein Sachmangel liegt vor, wenn das Werk von der vereinbarten Beschaffenheit abweicht. § 634 BGB ordnet die Rechte des Bestellers in eine feste Reihenfolge, an deren Anfang die Nacherfüllung steht.",[422,425,428,431,434,437],{"id":423,"text":424},"sachmangel","Wann ein Sachmangel vorliegt: § 633 BGB",{"id":426,"text":427},"rechte","Mängelhaftung nach § 634 BGB: die Rechte des Bestellers",{"id":429,"text":430},"bug-oder-change","Mangel oder Änderungswunsch: die Grenze im Webprojekt",{"id":432,"text":433},"browser","Browser, Endgeräte und Testfälle als Maßstab",{"id":435,"text":436},"fristen","Beweislast und Verjährung nach der Abnahme",{"id":91,"text":438},"Mängelhaftung in unseren Webprojekten",{"services":440,"lexikon":441},[96,97],[99,100,69,102],{"slug":287,"title":443,"metaTitle":444,"metaDescription":445,"excerpt":446,"toc":447,"updated":93,"related":464},"MVP-Entwicklung: die kleinste Version, die eine Annahme prüft","MVP-Entwicklung: vom Kernnutzen zur Entscheidung – Lexikon","MVP-Entwicklung Schritt für Schritt: Umfang festlegen, Ablauf, technische Weichen und Erfolgsmessung – dazu die Fehler, die Projekte teuer machen.","Eine MVP-Entwicklung prüft mit einer Kernfunktion, einem Nutzerkreis und einem messbaren Kriterium die Annahme, an der ein Vorhaben hängt – und endet mit einer Entscheidung.",[448,450,453,456,459,462],{"id":111,"text":449},"MVP-Entwicklung: was ein MVP ist und was nicht",{"id":451,"text":452},"umfang","Den Umfang festlegen: Kernfunktion statt Wunschliste",{"id":454,"text":455},"ablauf","Ablauf einer MVP-Entwicklung in vier Etappen",{"id":457,"text":458},"technik","Technische Entscheidungen, die später zählen",{"id":460,"text":461},"messen","Wie man den Erfolg misst",{"id":123,"text":463},"Typische 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