App-Entwicklung in Hamburg: erfasst wird am Gerät, nicht auf Papier

Was in Hamburg zwischen Kai, Zoll und Buchhaltung liegen bleibt
App-Entwicklung beginnt in Hamburg selten auf der grünen Wiese: Im Hafenumfeld, bei Speditionen und Terminalbetreibern laufen Vorgänge zwischen Zoll, Fracht und Buchhaltung, und dazwischen füllt jemand ein Formular aus, fotografiert es und tippt es abends ab. Der Fehler fällt erst in der Rechnung auf. Dasselbe Muster steckt in anderen Hamburger Branchen. Bei Zulieferern der Luftfahrt rund um Finkenwerder hängen Prüfschritte an Papierlisten, im Versandhandel wandern Retouren über Sammelpostfächer, in Redaktionen und Agenturen laufen Freigaben über Nachrichten, die niemand später wiederfindet. Der Vorgang ist erfasst, nur nicht dort, wo er gebraucht wird.
App-Entwicklung für Hände, die keine Tastatur frei haben
Am Lagertor, auf der Fläche oder im Fahrzeug zählt anderes als am Schreibtisch: große Flächen zum Tippen, Barcode über die Kamera, wenige Pflichtfelder, kurze Funklöcher, die den Vorgang nicht zerstören. Genau darauf legen wir die Erfassung aus. Die Anwendung startet auf dem Telefon vom Startbildschirm, wird per Link verteilt und aktualisiert sich ohne fremdes Freigabeverfahren. Am Schreibtisch zeigt derselbe Code die volle Oberfläche mit Auswertung und Korrekturen, damit die Disposition nicht in einem zweiten Werkzeug arbeitet.
Was auf dem Telefon läuft und was im Rücken dafür arbeitet
Vorn eine Maske, die in Sekunden bedient wird. Dahinter ein Datenmodell mit Ihren Begriffen, Rollen und Vertretungen, eine Prüfung der Eingaben gegen die Warenwirtschaft und eine Historie, aus der später hervorgeht, wer wann was erfasst hat. Belege und Fotos hängen am Vorgang und nicht in einem Ordner. Gebaut wird in TypeScript mit React oder Angular in der Oberfläche, Node.js und PostgreSQL dahinter. Repository, Zugänge und Quellcode liegen bei Ihnen, ab der ersten Lieferung.
Wie eine Erfassung entsteht, die im Betrieb überlebt
Wir sehen uns den Vorgang dort an, wo er stattfindet, und schreiben auf, welche Felder wirklich gebraucht werden. Danach steht ein Angebot mit Abnahmekriterien und einem festen Preis für die erste Etappe. Jede Lieferung ist ein Stand auf einer Vorschau-Adresse, den Sie am Telefon durchklicken. Vor dem Rollout arbeitet eine kleine Gruppe echt damit — meist eine Schicht, ein Tor, eine Tour. Was ein Abnahmekriterium berührt, korrigieren wir sofort; alles Übrige steht sichtbar in der Liste für die nächste Etappe. Die Arbeit steuert unsere Projektleitung.
App-Entwicklung mit Anschluss an die Warenwirtschaft
Eine Erfassung ohne Anschluss ist nur eine schönere Liste. Deshalb gehört die Anbindung an das führende System für uns in denselben Auftrag: In einem Handelsbetrieb sind auf diesem Weg 93 Lagerpositionen ohne manuelle Eingabe im Bestand gelandet, mit Protokoll und Warnung, sobald eine Übertragung ausbleibt. Gibt Ihr Altsystem keine Schnittstelle her, lesen wir über Datenbank oder Export und schreiben kontrolliert zurück. Welcher Weg trägt, prüfen wir vor dem Angebot an echten Daten und nicht am Handbuch.
Woran die Abnahme hängt
Die Kriterien stehen vor dem Start im Angebot: welche Vorgänge die Anwendung aufnehmen muss, welche Felder das führende System danach zeigt, wie ein Abbruch behandelt wird. Abgegrenzte Vorhaben laufen als Werkvertrag mit festem Preis je Etappe und Gewährleistung auf Mängel. Für die laufende Betreuung mehrerer Anwendungen passt der Dienstvertrag nach Tagessatz als Rahmenvertrag mit Einzelaufträgen besser. Der Zeitrahmen steht im Angebot, verarbeitet wird auf Servern in Deutschland und der EU. Für Auftakt, Begehung und Abnahme vereinbaren wir einen Termin vor Ort.

Hamburg, Hamburg

  • Größter Seehafen Deutschlands: Logistik, Spedition, Reedereien und Terminalbetreiber prägen die Wirtschaft – mit vielen Prozessen zwischen Zoll, Fracht und Buchhaltung.
  • Luftfahrt-Cluster mit Airbus in Finkenwerder und Lufthansa Technik am Flughafen Fuhlsbüttel, dazu ein Netz von Zulieferern.
  • Medien- und Verlagsstandort: Spiegel, Zeit, Bauer Media und große Agenturen sitzen in der Stadt.
  • E-Commerce und Versandhandel: die Otto Group hat ihren Sitz in Hamburg-Bramfeld.
  • Universität Hamburg, Technische Universität Hamburg in Harburg und HAW Hamburg als Quellen für Ingenieure und Informatiker.
  • Windenergie und erneuerbare Energien: Zentralen und Vertriebsgesellschaften von Turbinenherstellern und Projektentwicklern.
  • HafenCity als neu entwickeltes Büro- und Wohnquartier, in dem viele Beratungs- und Technologiefirmen sitzen.
  • Hafenwirtschaft und Handel arbeiten mit vielen Altsystemen – Schnittstellen und Datenübernahmen sind hier Alltag, nicht Ausnahme.

Offene Punkte, vorab geklärt

Sehen Sie sich den Ablauf bei uns in Hamburg vor Ort an?

Für die Aufnahme des Vorgangs, die Begehung und die Abnahme vereinbaren wir einen Termin vor Ort; genau dort entscheidet sich, welche Felder eine Maske braucht. Die Lieferungen dazwischen prüfen Sie auf einer Vorschau-Adresse.

Funktioniert die Anwendung auch ohne Netz in der Halle?

Kurze Funklöcher fängt die Anwendung ab: Der Vorgang bleibt auf dem Gerät und wird übertragen, sobald die Verbindung wieder steht. Wer dauerhaft ohne Netz mit großen lokalen Datenbeständen arbeitet, hört von uns im ersten Gespräch, dass dafür ein Programm aus dem Store die passendere Antwort ist.

Was, wenn unsere Warenwirtschaft keine Schnittstelle hat?

Dann lesen wir über Datenbank oder Export und schreiben kontrolliert zurück, mit Protokoll und Wiederholung bei Fehlern. Ob dieser Weg trägt, prüfen wir an echten Daten, bevor ein Angebot entsteht.

Projekt in Hamburg besprechen

Projekte laufen über unsere eigenen Arbeitsplätze und Werkzeuge, verständigt wird sich auf Deutsch. Ein Büro in Hamburg gibt es nicht – Vor-Ort-Termine dort richten wir ein, wenn Sie es wünschen.